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Einrichtungen >> Philosophische Fakultät und Fachbereich Theologie (Phil) >> Department Germanistik und Komparatistik >>

Lehrstuhl für Germanistische Sprachwissenschaft

 

A, Gram - HS (Erlangen): Grammatik des Verbs [A, Gram - HS]

Dozent/in:
Eva Breindl
Angaben:
Hauptseminar, 2 SWS, ECTS: 7, geeignet als Schlüsselqualifikation, LAFV, LAFN, Magister, Bachelor, Modulnr. 74101. Ab SoSe 2015 Modulnr. 74111
Termine:
Mi, 8:15 - 9:45, C 203
Einzeltermin am 28.6.2017, 8:15 - 9:45, C 601
Inhalt:
Das Verb ist eine der beiden Wortarten, die in allen Sprachen existieren. Verben spielen eine zentrale Rolle für die Organisation des Satzes und für die Perspektivierung von Ereignissen. Im Seminar sollen Verben auf allen Ebenen der Sprachbeschreibung untersucht werden (syntaktisch, semantisch, morphologisch, topologisch, graphematisch). Einen Schwerpunkt bilden Besonderheiten des Deutschen wie
• Verbalkomplex und Satzklammerbildung
• Partikelverbbildung (anbringen, einbringen, aufbringen, umbringen, durchbringen …)
• verbale Konstruktionen wie jdn. in Grund und Boden/an die Wand reden; am lesen sein
• Grenzfälle zwischen Syntagma und Wortbildung und deren Orthographie (eislaufen, radfahren, Motorrad fahren)
• Eigenschaften verbaler Neologismen wie tweeten, simsen, chillen

Gleichzeitig will das Seminar auch einen Einblick in verschiedene Grammatiktheorien geben (insbesondere Valenzgrammatik und Konstruktionsgrammatik) und mit korpuslinguistischer Methodik vertraut machen.

Empfohlene Literatur:
Bredel, Ursula/Töpler, Cäcilia (2007): C 24 Verb. In: Hoffmann, Ludger (Hg.): Handbuch der deutschen Wortarten. Berlin/New York: de Gruyter. (= de Gruyter Lexikon). S. 823-901.

 

A, Gram - HS (Erlangen): Kognition und Sprache: Alltagsmetaphern [A, Gram - HS]

Dozent/in:
Stefan Schierholz
Angaben:
Hauptseminar, 2 SWS, ECTS: 7, geeignet als Schlüsselqualifikation, LAFV, LAFN, Bachelor, Modulnr. 74101. Ab SoSe 2015 Modulnr. 74111
Termine:
Mo, 18:00 - 19:30, B 301
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Um die Kapazitäten besser überblicken zu können, bitten wir um eine gezielte Anmeldung zu den HS der Vertiefungsmodule.
Inhalt:
Wir sprechen in Metaphern, wir denken in Metaphern, wir leben in Metaphern. So könnte man alltagssprachlich die Resultate linguistischer Analysen zum Metapherngebrauch bezeichnen. Es handelt sich dabei um Analysen der Kognitiven Linguistik, in der die holistische Betrachtung von Kognition und Sprache im Zentrum steht. Die aus der strukturalistischen Betrachtung gewohnten unterschiedlichen sprachlichen Ebenen werden gleichermaßen und gleichzeitig behandelt. Als Ausgangspunkt sind die menschlichen Grunderfahrungen im Raum zu sehen, durch die die Konstruktion und der Gebrauch von Sprache gekennzeichnet sind. Somit sind sprachliche Ausdrücke vor dem Hintergrund von Metaphorisierung, Ikonizität, Perspektivierung, Funktionalität, Konzeptualisierung, Kategorisierung, Grammatikalisierung und Lexikalisierung zu analysieren. Im Seminar wird ein besonderes Gewicht auf die Metaphorisierungsprozesse gelegt, wie sie u.a. in den Arbeiten von Lakoff/Johnson 1980 dargelegt sind. Es wird die Mitarbeit in einer Arbeitsgruppe erwartet, die den Gegenstand einer Seminarsitzung vorbereitet. Der Seminarplan wird in der ersten Sitzung diskutiert. Auf der Homepage befinden sich unter „Lehrmaterialien“ verschiedene Dokumente, die von den Teilnehmern zur ersten Sitzung mitgebracht werden müssen. Weitere Fragen zum Seminar und zur Vorbereitung können und sollten in den Sprechstunden gestellt werden. Beginn: 24.04.2017
Empfohlene Literatur:
Baldauf, Christa (1997): Metapher und Kognition. Grundlagen einer neuen Theorie der Alltagsmetapher. Frankfurt/M.*
Lakoff, George/ Johnson, Mark (1980): Metaphors We Live by. Chicago/London.
Langacker, Ronald W. (1987): Foundations of Cognitive Grammar. Vol 1. Theoretical Prerequisites. Stanford.
Radden, Günter (1997): Die Konzeptualisierung emotionaler Kausalität durch Präpositionalphrasen. In: Haumann, Dagmar/ Schierholz, Stefan J. (Hrsg. 1997): Lexikalische und grammatische Eigenschaften präpositionaler Elemente (Linguistische Arbeiten 371). Tübingen: 47-62.
Skirl, Helge/ Schwarz-Friesel, Monika (2007): Metapher (Kurze Einführungen in die Germanistische Linguistik Bd. 4). Heidelberg.

*Das Buch von Baldauf (1997) ist möglicherweise vergriffen, eine Kopiervorlage steht ab Semesterbeginn oder in den Feriensprechstunden zur Verfügung.

 

A, Gram - HS (Erlangen): Standarddeutsch [A, Gram - HS]

Dozent/in:
Karin Rädle
Angaben:
Hauptseminar, 2 SWS, ECTS: 7, geeignet als Schlüsselqualifikation, LAFV, LAFN, LAFB, Bachelor, für Gasthörer zugelassen, Modulnr. 74101. Ab SoSe 2015 Modulnr. 74111
Termine:
Mi, 8:30 - 10:00, B 301
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Um die Kapazitäten besser überblicken zu können, bitten wir um eine gezielte Anmeldung zu den einzelnen HS der Vertiefungsmodule. Bitte keine Mehrfachanmeldungen!
Inhalt:
Unter Standardsprache (oder Standardvarietät) versteht man diejenige Sprachform, die überregional gültig ist, in Wörterbüchern und Grammatiken kodifiziert ist und allgemein als verbindliche Norm akzeptiert wird. Die Standardvarietät umfasst dabei sowohl den schriftlichen als auch den mündlichen Gebrauch. Ist aber das Verständnis von Standardsprache als der in den Wörterbüchern und Grammatiken festgehaltenen Sprachform unter diesem Aspekt ausreichend? Wie sieht es mit dem Verhältnis zwischen der geschriebenen und gesprochenen Sprache aus? Es wird im Seminar darum gehen, die Definition von Standardsprache zu hinterfragen und gegebenenfalls auch die Abgrenzung zu anderen Varietäten des Deutschen zu problematisieren. Wir werden uns dabei unter anderem mit der Frage beschäftigen, ob es nur eine deutsche Standardsprache gibt oder mehrere.

 

A, Gram - HS (Erlangen): Textsorten [A, Gram - HS]

Dozent/in:
Uli Ring
Angaben:
Hauptseminar, 2 SWS, ECTS: 7, LAFV, LAFN, Bachelor, Modulnr. 74101. Ab SoSe 2015 Modulnr. 74111
Termine:
Di, 12:15 - 13:45, 00.6 PSG
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Um die Kapazitäten besser überblicken zu können, bitten wir um eine gezielte Anmeldung zu den HS der Vertiefungsmodule.
Inhalt:
Anhand von authentischen Textbeispielen soll in diesem Seminar ein tieferer Einblick in verschiedene Textsorten des Deutschen gewonnen werden. Dazu werden die relevanten textlinguistischen Methoden zu ihrer Analyse kennen gelernt, erarbeitet und angewandt. Im Vordergrund stehen hierbei neben kommunikativen und sprachpragmatischen Aspekten v.a. die sprachlichen Mittel, die für eine bestimmte Textsorte typisch sind, und die Möglichkeiten, die sich durch eine textsortenbezogene Herangehensweise im Sprachunterricht ergeben können. Dabei soll auch der Wandel von Textsorten – u.a. durch die neuen Medien – eine Rolle spielen.

 

A, Gram - HS (Nürnberg): Deutsche Grammatiken im Vergleich [A, Gram - HS]

Dozent/in:
Jussara Paranhos Zitterbart
Angaben:
Hauptseminar, 2 SWS, ECTS: 7, geeignet als Schlüsselqualifikation, LAFN, Modulnr. 74101. Ab SoSe 2015 Modulnr. 74111
Termine:
Di, 9:45 - 11:15, U1.029
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Um die Kapazitäten besser überblicken zu können, bitten wir um eine gezielte Anmeldung zu den HS der Vertiefungsmodule.
Inhalt:
„Etwa fünfzehn Jahre nach Eröffnung der Golden Gate Bridge stellte ein Mitarbeiter der Autobahngesellschaft von Nordkalifornien am südlichen Ende der Brücke Rostspuren fest. Ein Maler wurde mit dem Neuanstrich beauftragt. Er fing am verrosteten Ende an und arbeitete sich zum nördlichen Ende vor. Nach Abschluss der Arbeiten waren fünfzehn Jahre vergangen, man stellte am südlichen Ende Rostspuren fest.“ (P. Eisenberg, Grundriss der deutschen Grammatik, 2013: Bd. 2: IX)

Mit diesen Worten stellt Eisenberg die unendliche Tätigkeit der Grammatikschreibung dar. Aber was bedeutet das für Studierende? Eine Auseinandersetzung mit den wichtigsten und neuesten Grammatiken des Deutschen ist spannend und notwendig zugleich. Dabei soll im Hauptseminar die oft sehr unterschiedliche Behandlung zentraler Themen der deutschen Grammatik in den einzelnen Werken einer kritischen Analyse unterzogen werden. Als mögliche Themenschwerpunkte bieten sich an: Adjunkte, Adverbien, Appositionstypen, Attribute, Ergänzungen und Angaben, es, Korrelate, Korrelativsätze, Nebensätze, Partikelklassen, Quantoren, Verben, Wortarten, Wortstellung und vieles mehr. Ferner sind allgemeinere theoretische bzw. terminologische Fragen Gegenstand des Hauptseminars. Das erworbene Grundlagenwissen ist für alle Studiengänge und Prüfungsarten relevant.

Empfohlene Literatur:
Einführende Lektüre: Duden (2016): Die Grammatik. Unentbehrlich für richtiges Deutsch. 9., vollständig überarbeitete und aktualisierte Auflage. (= Duden. Bd. 4). Herausgegeben von der Dudenredaktion. Mannheim [etc.].

 

A, Gram - HS (Nürnberg): Standarddeutsch [A, Gram - HS]

Dozent/in:
Karin Rädle
Angaben:
Hauptseminar, 2 SWS, ECTS: 7, geeignet als Schlüsselqualifikation, LAFN, Bachelor, für Gasthörer zugelassen, Modulnr. 74101. Ab SoSe 2015 Modulnr. 74111
Termine:
Fr, 11:30 - 13:00, U1.012
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Um die Kapazitäten besser überblicken zu können, bitten wir um eine gezielte Anmeldung zu den HS der Vertiefungsmodule.
Inhalt:
Unter Standardsprache (oder Standardvarietät) versteht man diejenige Sprachform, die überregional gültig ist, in Wörterbüchern und Grammatiken kodifiziert ist und allgemein als verbindliche Norm akzeptiert wird. Die Standardvarietät umfasst dabei sowohl den schriftlichen als auch den mündlichen Gebrauch. Ist aber das Verständnis von Standardsprache als der in den Wörterbüchern und Grammatiken festgehaltenen Sprachform unter diesem Aspekt ausreichend? Wie sieht es mit dem Verhältnis zwischen der geschriebenen und gesprochenen Sprache aus? Es wird im Seminar darum gehen, die Definition von Standardsprache zu hinterfragen und gegebenenfalls auch die Abgrenzung zu anderen Varietäten des Deutschen zu problematisieren. Wir werden uns dabei unter anderem mit der Frage beschäftigen, ob es nur eine deutsche Standardsprache gibt oder mehrere.

 

A, Gram - HS (Nürnberg): Textsorten - Kurs 1 [A, Gram - HS]

Dozent/in:
Uli Ring
Angaben:
Hauptseminar, 2 SWS, Kredit: 7, ECTS: 7, LAFN, für Gasthörer zugelassen, Modulnr. 74101. Ab SoSe 2015 Modulnr. 74111
Termine:
Do, 14:00 - 15:30, U1.012
Inhalt:
Anhand von authentischen Textbeispielen soll in diesem Seminar ein tieferer Einblick in verschiedene Textsorten des Deutschen gewonnen werden. Dazu werden die relevanten textlinguistischen Methoden zu ihrer Analyse kennen gelernt, erarbeitet und angewandt. Im Vordergrund stehen hierbei neben kommunikativen und sprachpragmatischen Aspekten v.a. die sprachlichen Mittel, die für eine bestimmte Textsorte typisch sind, und die Möglichkeiten, die sich durch eine textsortenbezogene Herangehensweise im Sprachunterricht ergeben können. Dabei soll auch der Wandel von Textsorten – u.a. durch die neuen Medien – eine Rolle spielen.

 

A, Gram - HS (Nürnberg): Textsorten - Kurs 2 [A, Gram - HS]

Dozent/in:
Uli Ring
Angaben:
Hauptseminar, 2 SWS, ECTS: 7, geeignet als Schlüsselqualifikation, LAFN, Bachelor, für Gasthörer zugelassen, Modulnr. 74101. Ab SoSe 2015 Modulnr. 74111
Termine:
Fr, 11:30 - 13:00, U1.029
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Um die Kapazitäten besser überblicken zu können, bitten wir um eine gezielte Anmeldung zu den HS der Vertiefungsmodule.
Inhalt:
Anhand von authentischen Textbeispielen soll in diesem Seminar ein tieferer Einblick in verschiedene Textsorten des Deutschen gewonnen werden. Dazu werden die relevanten textlinguistischen Methoden zu ihrer Analyse kennen gelernt, erarbeitet und angewandt. Im Vordergrund stehen hierbei neben kommunikativen und sprachpragmatischen Aspekten v.a. die sprachlichen Mittel, die für eine bestimmte Textsorte typisch sind, und die Möglichkeiten, die sich durch eine textsortenbezogene Herangehensweise im Sprachunterricht ergeben können. Dabei soll auch der Wandel von Textsorten – u.a. durch die neuen Medien – eine Rolle spielen.

 

A, Gram - VL (Erlangen): Sprachwandel

Dozent/in:
Peter O. Müller
Angaben:
Vorlesung, 2 SWS, ECTS: 3, LAFV, LAFN, Magister, Bachelor, für Gasthörer zugelassen, Modulnr. 74102. Ab SoSe 2015 Modulnr. 74111
Termine:
Mi, 10:15 - 11:45, 00.3 PSG
Inhalt:
Die Vorlesung bietet einen Überblick über wesentliche Sprachwandelerscheinungen innerhalb der deutschen Sprachgeschichte. Berücksichtigt werden dabei Phänomene des Laut- und Schreibwandels, morphologische und syntaktische Veränderungen sowie der Wortschatzwandel. Die sprachlichen Entwicklungsprozesse werden jeweils im Zusammenhang mit zentralen Sprachwandeltheorien erörtert, deren Plausibilität zu überprüfen ist.
Empfohlene Literatur:
Damaris Nübling et al.: Historische Sprachwissenschaft des Deutschen. Eine Einführung in die Prinzipien des Sprachwandels. 4. Aufl. Tübingen: 2013.
Klaus-Peter Wegera/Sandra Waldenberger: Deutsch diachron. Eine Einführung in den Sprachwandel des Deutschen. Berlin 2012.

 

A, Gram - VL (Nürnberg): Sprachwandel [A, Gram - VL]

Dozent/in:
Peter O. Müller
Angaben:
Vorlesung, 2 SWS, ECTS: 3, LAFN, Bachelor, für Gasthörer zugelassen, Modulnr. 74102. Ab SoSe 2015 Modulnr. 74111
Termine:
Do, 9:45 - 11:15, U1.038
Inhalt:
Die Vorlesung bietet einen Überblick über wesentliche Sprachwandelerscheinungen innerhalb der deutschen Sprachgeschichte. Berücksichtigt werden dabei Phänomene des Laut- und Schreibwandels, morphologische und syntaktische Veränderungen sowie der Wortschatzwandel. Die sprachlichen Entwicklungsprozesse werden jeweils im Zusammenhang mit zentralen Sprachwandeltheorien erörtert, deren Plausibilität zu überprüfen ist.
Empfohlene Literatur:
Damaris Nübling et al.: Historische Sprachwissenschaft des Deutschen. Eine Einführung in die Prinzipien des Sprachwandels. 4. Aufl. Tübingen: 2013.
Klaus-Peter Wegera/Sandra Waldenberger: Deutsch diachron. Eine Einführung in den Sprachwandel des Deutschen. Berlin 2012.

 

A, Varia - HS (Erlangen): Grammatische Variation bei Eigennamen [A, Varia - HS]

Dozent/in:
Alexander Werth
Angaben:
Hauptseminar, 2 SWS, ECTS: 7, geeignet als Schlüsselqualifikation, LAFV, Magister, Bachelor, für Gasthörer zugelassen, Modulnr. 74001 (bis SoSe 2015), 74011 (ab SoSe 2015)
Termine:
Do, 12:15 - 13:45, KH 0.023
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Um die Kapazitäten besser überblicken zu können, bitten wir um eine gezielte Anmeldung zu den HS der Vertiefungsmodule.
Inhalt:
Im System der Wortarten nehmen Eigennamen eine besondere Stellung ein. Sie verweisen monoreferentiell, d. h. eindeutig auf ein Objekt, wodurch sie sich auch grammatisch häufig anders verhalten als andere (nominale) Wortklassen. So können Eigennamen bspw. nur selten in den Plural gesetzt werden, sie haben (fast) kein Flexionsverhalten und folgen auch ansonsten eigenen phonologischen, morphologischen und syntaktischen Prinzipien. Hinzu kommt die besondere Relevanz des Eigennamens für den entsprechenden Referenten, die sich beispielsweise in einer differenzierten Namensgebung bei Personen, Tieren oder Waren widerspiegelt. Anhand der einschlägigen Forschungsliteratur behandelt das Seminar die Wortklasse der Eigennamen im Deutschen unter verschiedenen linguistischen Aspekten. Im Zentrum stehen hierbei semantische, morphologische, syntaktische und pragmatische Eigenheiten der Namenverwendung bei unterschiedlichen Namentypen (Personen, Städte, Flüsse, Waren, Länder, Tiere etc.). Daneben werden auch Aspekte der Namenverwendung in den historischen Sprachstufen des Deutschen, in den verschiedenen (regionalen) Varietäten wie auch in anderen Sprachen behandelt.
Empfohlene Literatur:
Nübling, Damaris, Fabian Fahlbusch & Rita Heuser (2015): Namen. Eine Einführung in die Onomastik. Tübingen: Narr. 2. Aufl.

 

A, Varia - HS (Erlangen): Intonatorische Variation im Deutschen [A, Varia - HS]

Dozent/in:
Alexander Werth
Angaben:
Hauptseminar, 2 SWS, ECTS: 7, geeignet als Schlüsselqualifikation, LAFV, LAFN, Bachelor, Modulnr. 74001, ab SoSe 2015 Modulnr. 74011
Termine:
Fr, 10:15 - 11:45, B 301
Einzeltermine am 19.5.2017, 2.6.2017, 23.6.2017, 8:00 - 10:00, C 701
Keine Lehrveranstaltungen am 26.05.17, 09.06.17 und 16.06.17. Die Einzeltermine in Raum C 701 finden zusätzlich zum Seminar an diesem Tag statt.
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Um die Kapazitäten besser überblicken zu können, bitten wir um eine gezielte Anmeldung zu den HS der Vertiefungsmodule.
Inhalt:
Wie das folgende literarische Zitat verdeutlicht, spielt sich ein wesentlicher Teil der sprachlichen Kommunikation im Deutschen (wie in allen anderen Sprachen) im Bereich der Sprachmelodie (Intonation) ab: „Ben stand auf. Ich muß noch was tun. Er sagte das so, als sei ich der, der nichts tun muss“ (aus: Uwe Timm: „Rot“, S. 156). Je nachdem, mit welcher Intonation wir eine Äußerung realisieren, d. h. ob eine steigende oder fallende Melodie realisiert wird, welche Silben betont werden und wie der Tonhöhenumfang ist, können dabei unterschiedliche linguistische und außerlinguistische Bedeutungen ausgedrückt werden. So wird es bspw. möglich, bestimmte Wortbedeutungen zu unterscheiden, Äußerungen als Fragen oder Aussagen aufzufassen bzw. auch emotional zu bewerten sowie Sprechereigenschaften wie Alter, Geschlecht und regionale Herkunft zu erkennen. Ziel des Seminars ist es, den Forschungsstand zur intonatorischen Variation im Deutschen anhand einschlägiger Studien aufzuarbeiten und durch eigene kleine Untersuchungen zu ergänzen.
Empfohlene Literatur:
Peters, Jörg (2014): Intonation. Heidelberg: Winter.

 

A, Varia - VL (Erlangen): Dialektologie des Deutschen [A, Varia - VL]

Dozent/in:
Alexander Werth
Angaben:
Vorlesung, 2 SWS, ECTS: 3, LAFV, Magister, Bachelor, Modulnr. 74002 (bis SoSe 2015)
Termine:
Do, 10:15 - 11:45, KH 2.012
Inhalt:
Kaum eine Sprache auf der Welt weist eine solche dialektale Vielfalt auf wie das Deutsche. So lassen sich auf allen Ebenen des Sprachsystems dialektale Unterschiede feststellen, die größer sind als z. B. die Unterschiede zwischen Deutsch und Englisch oder Niederlän¬disch. Gleichzeitig ist in den einzelnen Dialekträumen des Deutschen auch eine Variation auf dem Dialekt-Standard-Kontinuum feststellbar, indem die gleichen SprecherInnen je nach Dialektraum, aus dem sie kommen, und je nach Situation, in der sie sich befinden, mehr oder weniger dialektal sprechen. Ziel der Vorlesung ist es, einen Überblick über die sprachliche Vielfalt der Dialekte und auch über die der regionalen Umgangssprachen des Deut¬schen zu gewinnen. Darüber hinaus gilt es, anhand ausgewählter Phänomene aus den Bereichen Phonologie, Morphologie, Syntax, Lexik und Pragmatik Methoden und Konzepte der Dialektologie kennenzulernen und diese kritisch zu hinterfragen. Konkret sollen Antworten gefunden werden z. B. auf die folgenden Fragen: Wann und wie sind die Dialekte und regionalen Umgangssprachen entstanden und wie haben sie sich entwickelt? Welche sprachlichen Gemeinsamkeiten und Unterschiede weisen die Dialekte auf? Welchen Einfluss hat das Hochdeutsche auf den Dialekt? Warum gilt das Sächsische als besonders unbeliebt und das Rheinische als besonders beliebt? Wie wird Dialekt erworben und wie im Gehirn verarbeitet?
Empfohlene Literatur:
Schmidt, Jürgen Erich & Joachim Herrgen (2011): Sprachdynamik. Eine Einführung in die moderne Regionalsprachenforschung. Berlin: Erich Schmidt.
Niebaum, Hermann & Jürgen Macha (2014): Einführung in die Dialektologie des Deutschen. Berlin u.a.: DeGruyter. 3. Aufl.

 

Doktorandenkolloquium

Dozent/in:
Mechthild Habermann
Angaben:
Oberseminar
Termine:
Mi, 10:15 - 11:45, B3A6
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Zu dieser Lehrveranstaltung ergeht eine gesonderte Einladung.

 

EdT - HS + A, Varia - HS (Erlangen): Sprachliche Analysen historischer Patientenbriefe [HS]

Dozent/in:
Markus Schiegg
Angaben:
Hauptseminar, 2 SWS, für Gasthörer zugelassen, Modul: M2, M5, M7
Termine:
Einzeltermine am 4.5.2017, 18.5.2017, 1.6.2017, 8.6.2017, 22.6.2017, 6.7.2017, 20.7.2017, 14:15 - 17:45, C 203
Inhalt:
In psychiatrischen Anstalten des 19. und frühen 20. Jahrhunderts wurden einige der von den PatientInnen geschriebenen Briefe nicht abgeschickt, sondern von den Ärzten als Belege für psychische Krankheiten in den Patientenakten gesammelt. Dort liegen sie seitdem weitgehend unbeachtet. Im Seminar widmen wir uns dieser Textsorte: Süddeutsche und englische Briefe 'einfacher Leute' werden transkribiert und aus der Perspektive der historischen Soziolinguistik und Sprachgeschichte 'von unten' analysiert. Diskutiert werden dabei auch medizinethische, patho- und korpuslinguistische Fragestellungen.
Voraussetzung für die Seminarteilnahme ist die Bereitschaft, handschriftliche Texte in Kurrentschrift lesen zu lernen, ein Interesse an linguistischen Fragestellungen sowie die Fähigkeit, mit englischsprachiger Forschungsliteratur zu arbeiten.
Termine: 04.05.; 18.05.; 01.06.; 08.06.; 22.06.; 06.07.; 20.07.
Empfohlene Literatur:
Elspaß, Stephan (2012): The Use of Private Letters and Diaries in Sociolinguistic Investiga-tion. In: Juan M. Hernández-Campoy / Juan C. Conde-Silvestre (Hgg.): The Handbook of Historical Sociolinguistics. Chichester, 156–169.
Elspaß, Stephan (2015): Der Wert einer Sprachgeschichte von unten für die Erforschung regionaler Sprachen und Varietäten. In: Elin Fredstedt / Robert Langhanke / Astrid Westergaard (Hgg.): Modernisierung in kleinen und regionalen Sprachen. Hildesheim, 151–177.
Schiegg, Markus (2015): Der flexible Schreiber in der Sprachgeschichte. Grammatische Variation in süddeutschen Patientenbriefen des 19. Jahrhunderts. ZDL. Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik 82/2, 169–205.
Süß, Harald (1991): Deutsche Schreibschrift. Lesen und Schreiben lernen. Lehrbuch. Augsburg.

 

EMJMD-EMLex-Aufbaumodul A5 - HS: Fachwörterbücher, Lexika und Enzyklopädien

Dozent/in:
Stefan Schierholz
Angaben:
Hauptseminar, ECTS: 5, Master, Modulnr. 25801 (EMLex-A5)
Termine:
nach bes. Ankündigung. Veranstaltungsort: Kattowitz
Inhalt:
In dem Seminar werden die theoretischen Grundlagen der Fachlexikographie und der Terminographie behandelt sowie praxisorientierte Fragen zur terminographischen Arbeit und ihre computerlinguistischen Grundlagen behandelt. Es soll geklärt werden, was ein Fach ist, was Fachkommunikation ist, was Fachsprachenforschung beinhaltet, wie sich die Terminographie abgrenzen lässt, was die Terminologiewissenschaft macht. Hinzu kommen Fragen zur Terminologieverwaltung, zu Terminologiedatenbanken und Verfahren der Termextraktion aus Texten. Der Kurs wird zusammen mit Frau Prof. Dr. Idalete Dias (Universidade do Minho, Braga) als Blockseminar vom 20.3. bis zum 25.3.2017 abgehalten. Es gesonderte Anmeldung ist erforderlich. Literatur zur Vorbereitung ist beim Seminarleiter erhältlich.

 

Examenskurs-Linguistik: Deutsche Gegenwartssprache (Erlangen)

Dozent/in:
Christine Ganslmayer
Angaben:
Übung, 2 SWS, LAFV, Modulnr. 75702 (LAG, RS)
Termine:
Mo, 10:15 - 11:45, KH 1.013
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Die beiden Examenskurse sollten im Block belegt und möglichst nur einmal besucht werden. Es werden bevorzugt diejenigen Studierenden zugelassen, die im Herbst 2017 die Erste Staatsexamensprüfung ablegen. Gute Kenntnisse in der Syntax und Wortbildung werden vorausgesetzt. Der Kurs wendet sich bevorzugt an vertieft Studierende (LA GYM). Zur Vorbereitung für die Examensprüfung LA GS, HS und RS werden Kurse am Hochschulstandort Nürnberg angeboten.
Inhalt:
Die Übung dient der Vorbereitung auf die kommenden Staatsexamensprüfungen im Fach „Deutsche Sprachwissenschaft“. Es werden Aufgaben zu den zentralen Teilgebieten Phonologie, Graphematik, Morphologie, Wortbildung, Syntax und Textlinguistik besprochen.
Der Kurs wird teilweise als Klausurenkurs veranstaltet.

 

Examenskurs-Linguistik: Deutsche Gegenwartssprache (Nbg.) [Ex-Ling: Gegenwartsspr.]

Dozent/in:
Peter O. Müller
Angaben:
Übung, 2 SWS, LAFN
Termine:
Do, 11:30 - 13:00, U1.038
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Es werden ausschließlich diejenigen Studierenden zugelassen, die im Herbst 2017 die Erste Staatsexamensprüfung ablegen. Gute Kenntnisse in der Syntax und Wortbildung werden vorausgesetzt.Der Kurs wendet sich ausschließlich an nicht vertieft Studierende (LA GS, HS, RS).
Inhalt:
Das Seminar dient der Vorbereitung auf das schriftliche Staatsexamen im Fach Deutsche Sprachwissenschaft, Prüfungstermin „Herbst 2017“. Als Textbasis werden Prüfungsaufgaben der letzten Zeit verwendet, wobei in diesem Kurs gegenwartssprachliche Themen behandelt werden.

 

Examenskurs-Linguistik: Historische Sprachwissenschaft (Erlangen)

Dozent/in:
Mechthild Habermann
Angaben:
Übung, 2 SWS, LAFV, Modulnr. 75702 (LAG, RS)
Termine:
Mo, 12:15 - 13:45, KH 1.013
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Die beiden Examenskurse sollten im Block belegt und möglichst nur einmal besucht werden. Es werden bevorzugt diejenigen Studierenden zugelassen, die im Herbst 2017 die Erste Staatsexamensprüfung ablegen.
Gute Kenntnisse aus dem Aufbaumodul Ling 2 werden vorausgesetzt. Der Kurs wendet sich an vertieft Studierende (LA GYM). Zur Vorbereitung für die Examensprüfung LA GS, HS und RS werden Kurse am Hochschulstandort Nürnberg angeboten.
Inhalt:
Die Übungen dienen der gezielten Vorbereitung auf den sprachhistorischen Aufgabenteil des Staatsexamens. Thematische Schwerpunkte: Lautverschiebungen, Lautwandel Mittelhochdeutsch-Neuhochdeutsch, Formenlehre der mittelhochdeutschen Verben und Nomina, historische Wortbildung, ausgewählte Aspekte der mittelhochdeutschen Syntax.
Der Kurs wird teilweise als Klausurenkurs veranstaltet.
Empfohlene Literatur:
Hermann Paul: Mittelhochdeutsche Grammatik. 25. Aufl. neu bearb. v. Thomas Klein, Hans-Joachim Solms und Klaus-Peter Wegera. Tübingen 2007.

 

Examenskurs-Linguistik: Historische Sprachwissenschaft (Nbg.) [EX-Ling: Hist.Sprachw.]

Dozent/in:
Peter O. Müller
Angaben:
Übung, 2 SWS, LAFN
Termine:
Do, 14:00 - 15:30, U1.038
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Es werden ausschließlich diejenigen Studierenden zugelassen, die im Herbst 2017 die Erste Staatsexamensprüfung ablegen. Der Kurs wendet sich ausschließlich an nicht vertieft Studierende (LA GS, HS, RS).
Inhalt:
Das Seminar dient der Vorbereitung auf das schriftliche Staatsexamen im Fach Deutsche Sprachwissenschaft, Prüfungstermin „Herbst 2017“. Als Textbasis werden Prüfungsaufgaben der letzten Zeit verwendet, wobei in diesem Kurs sprachhistorische Themen behandelt werden.

 

Finit - UE: FINIT Modul: Schriftliche Hausarbeit (Erlangen)

Dozent/in:
Eva Breindl
Angaben:
Übung, 1 SWS, ECTS: 1, LAFV, LAFN, Bachelor
Termine:
jede 2. Woche Di, 16:15 - 17:45, B 4A1
Beginn: 25.4.2017. Vorgesehene Termine: 9.5., 23.5., 13.6., 27.6., 11.7., 18.7.
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Obligatorische Veranstaltung für Abschlussarbeiten der Germanistischen Sprachwissenschaft (BA-Arbeit, Zulassungsarbeit)
Inhalt:
Die Übung begleitet die Erstellung der Abschlussarbeit (Bachelorarbeit, Zulassungsarbeit). Die Arbeitsvorhaben der Teilnehme sollen vorgestellt und gemeinsam diskutiert werden. Im Plenum werden Themen von allgemeinem Interesse behandelt (Themenfindung und -Themeneingrenzung, Literaturrecherche, Gliederung, Methoden der empirischen Forschung in der Linguistik, Wissenschaftssprache, Formalia).
Empfohlene Literatur:
Albert, Ruth/Marx, Nicole (2010): Empirisches Arbeiten in Linguistik und Sprachlehrforschung. Anleitung zu quantitativen Studien von der Planungsphase bis zum Forschungsbericht. Tübingen: Narr. (= narr studienbücher)
Gantert, Klaus (2014): Erfolgreich recherchieren – Linguistik. Berlin, New York: De Gruyter.
Graefen, Gabriele/Moll, Melanie (2011): Wissenschaftssprache Deutsch: lesen – verstehen – schreiben. Ein Lehr- und Arbeitsbuch. Ffm. u.a.: Lang.
Heines, Silke (2011): Schreiben im Studium: das PiiP-Prinzip. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.
Settinieri, Julia/Demirkaya, Sevilen/Feldmeier, Alexis/Gültekin - Karakoç, Nazan/Riemer, Claudia (Hg.) (2014): Empirische Forschungsmethoden für Deutsch als Fremd- und Zweitsprache. Paderborn: Schöningh
Stephany, Ursula/Froitzheim, Claudia (2009): Arbeitstechniken Sprachwissenschaft. Vor-bereitung und Erstellung einer sprachwissenschaftlichen Hausarbeit. München: Fink.

 

HS Corpus Linguistics [HSCorpLing]

Dozent/in:
Stefan Evert
Angaben:
Hauptseminar, 2 SWS, ECTS: 7, Master, für Gasthörer zugelassen
Termine:
Di, 14:15 - 15:45, 4.000 Bismarckstr. 6

 

II LING 4 Lektüremodul Linguistik

Dozent/in:
Mechthild Habermann
Angaben:
Sonstige Lehrveranstaltung, Master
Termine:
Zeit/Ort n.V.
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Selbststudieneinheit. Nähere Besprechung im Rahmen der Sprechstunde von Prof. Dr. M. Habermann.

 

Ling 2: Einführung in die historische Sprachwissenschaft [Ling 2]

Dozent/in:
Uwe Durst
Angaben:
Kurs, 2 SWS, für Anfänger geeignet, LAFV, LAFN, Bachelor, Modulnr. 73401. Dieser Kurs richtet sich ausschließlich an Studierende mit Studienbeginn vor WS 2016/17.
Termine:
Di, 12:15 - 13:45, KH 1.012

 

Ling BM 2: Einführungsseminar: Historische Sprachwissenschaft + Analyseseminar 2 (Erlangen) [Ling BM 2]

Dozent/in:
Peter O. Müller
Angaben:
Kurs, 3 SWS, ECTS: 5, LAFV, LAFN, Bachelor

 
 
Di9:15 - 11:45KH 1.012  Ring, U. 
 
 
Di14:15 - 17:00KH 1.013  Schuler, J. 
 
 
Di14:15 - 17:00A 401  Ring, U. 
 
 
Do14:15 - 16:45B 302  Werth, A. 
 
 
Do17:00 - 19:30B 302  Ring, U. 
 

Ling BM 2: Einführungsseminar: Historische Sprachwissenschaft + Analyseseminar 2 (Nbg.) [Ling BM 2]

Dozent/in:
Peter O. Müller
Angaben:
Kurs, 3 SWS, ECTS: 5, LAFN, Dieses Modul richtet sich ausschließlich an Studierende mit Studienbeginn ab WS 2016/17. Das alte Modul "Ling 2" kann ausschließlich in Erlangen besucht werden.

 
 
Do
Einzeltermin am 9.6.2017
9:45 - 12:15
14:45 - 17:15
U1.039
U1.038
  Ganslmayer, Ch. 
 
 
Do
Einzeltermin am 9.6.2017
12:15 - 13:00, 14:00 - 15:30
14:45 - 17:15
U1.039
U1.038
  Ganslmayer, Ch. 
 
 
Fr8:45 - 11:30U1.039  Ring, U. 
 
 
Fr8:45 - 11:30U1.012  Rädle, K. 
 

Ling2 - VL: Geschichte der deutschen Sprache (Erlangen)

Dozent/in:
Mechthild Habermann
Angaben:
Vorlesung, 2 SWS, ECTS: 2, LAFV, LAFN, Bachelor, für Gasthörer zugelassen, Modulnr. 73401. Diese Vorlesung richtet sich an Studierende mit Studienbeginn vor WS 2016/17.
Termine:
Di, 14:15 - 15:45, Kl. Hörsaal
Inhalt:
Die Vorlesung bietet einen Überblick über die Geschichte der deutschen Sprache (Deutsch als germanische Sprache, Periodisierung der deutschen Sprachgeschichte) und macht mit den zentralen Sprachperioden (Althochdeutsch – Mittelhochdeutsch – Frühneuhochdeutsch – Neuhochdeutsch) vertraut, die im Hinblick auf sprachsoziologische, textsortenspezifische und kulturgeschichtliche Charakteristika näher erläutert werden. Dabei werden auch historische Sprachkontakte, die Entstehung der neuhochdeutschen Schriftsprach sowie sprachpflegerische Bemühungen um die Kultivierung des Deutschen als Literatur- und Nationalsprache thematisiert.
Empfohlene Literatur:
Astrid Stedje: Deutsche Sprache gestern und heute. Einführung in Sprachgeschichte und Sprachkunde. 6. Aufl. München 2007 (UTB 1499).
Gerhart Wolff: Deutsche Sprachgeschichte. Ein Studienbuch. 6. Aufl. Tübingen/Basel 2009 (UTB 1581).

 

Ling2: Tutorium (Erlangen)

Dozent/in:
Christine Ganslmayer
Angaben:
Tutorium, 1 SWS, für Anfänger geeignet, LAFV, LAFN, Bachelor, für Gasthörer zugelassen
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Das einstündige Tutorium (Auswahltermine s. unten, Anmeldung nicht erforderlich) ist eine begleitende Veranstaltung zum Kurs des Aufbaumoduls Ling 2.

 
 
Mo
Di
14:00 - 15:00
9:00 - 10:00
ITM 204
KH 2.014
  Regn, O. 
 

M-GramAnw - HS: Attribute (WP 2/5 bzw. II Ling 3) [M-GramAnw]

Dozent/in:
Stefan Schierholz
Angaben:
Hauptseminar, ECTS: 8, Magister, Master, Modulnr. 54711 (MA Ling = WP 2/5), 50551 bzw. 50552 (MA Germ = II Ling 3)
Termine:
Di, 10:00 - 11:30, C 203
Einzeltermin am 27.6.2017, 9:00 - 10:30, B 4A1
Inhalt:
Nominalphrasen können aus einem Wort bestehen (Gold glänzt), treten in der Regel mit einem Artikelwort auf (der Stuhl wackelt), können nach links erweitert sein (die greuliche grüne Grütze), können nach rechts durch Präpositionalattribute (der Mord an dem Militärchef) adverbiale Attribute (der Mord an dem Mauerturm) oder Attributsätze (die Hoffnung, dass Hansi helfen kann) erweitert sein, können aber auch sehr komplexer Art sein, weil verschiedene satzartige Einbettungen innerhalb einer NP möglich sind (Peters alter Freund, der gestern gegen das Portal pochte). Im Seminar sollen neben den morphologischen Konstruktionsbedingungen (z.B. Kongruenzbildung zwischen dem Kopf der NP und den anderen Konstituenten) und den syntaktischen Bedingungen (z.B. die richtige Zuordnung von Präposition und Nebensatz zu dem jeweils regierenden Substantiv) auch die semantischen Restriktionen in Bezug auf die Attributbesetzung sowie die semantischen Eigenschaften der regierenden Substantive untersucht werden. Es wird die Mitarbeit in einer Arbeitsgruppe erwartet, die den Gegenstand einer Seminarsitzung vorbereitet. Für einen Schein ist eine schriftliche Hausarbeit erforderlich, in der das Thema einer Seminarsitzung vertieft werden soll. Ein Seminarplan wird vor Semesterbeginn auf der Homepage unter Lehrveranstaltungen vorgelegt und in der ersten Sitzung erläutert. Weitere Fragen zum Seminar und zur Vorbereitung können und sollten in den Sprechstunden gestellt werden.
Das Seminar beginnt am 25.4.2017.
Empfohlene Literatur:
Engel, Ulrich: Deutsche Grammatik. Neubearbeitung. 2., durchges. Aufl. München 2009.
Eroms, Hans-Werner: Syntax der deutschen Sprache. Berlin/New York 2000.
Zifonun, Gisela/ Hoffmann, Ludger/ Strecker, Bruno (Hg.): Grammatik der deutschen Sprache. 3 Bde. Berlin/New York 1997.

 

M-GramAnw - UE zum HS "Attribute" (WP 2/5 bzw. II Ling 3) [M-GramAnw]

Dozent/in:
Stefan Schierholz
Angaben:
Übung, 1 SWS, Magister, Master
Termine:
Di, 11:45 - 12:30, C 203
Einzeltermin am 27.6.2017, 10:45 - 11:30, B 4A1
Inhalt:
In der Übung wird Gelegenheit bestehen, die theoretischen Inhalte des Hauptseminars an ausreichend vielen Beispielen zu demonstrieren bzw. an Sprachbelegen zu überprüfen.
Die Übung beginnt am 25.4.2017.

 

M-LingHist - HS: Sprache im Umbruch: Frühneuhochdeutsch (WP 2/9 bzw. II Ling 2 bzw. SM-LingHist) [M-LingHist]

Dozent/in:
Mechthild Habermann
Angaben:
Hauptseminar, 2 SWS, LAFV, Magister, Master, Modulnr. 55011 (MA Ling = WP 2/9), 50511 bzw. 50512 (MA Germ = II Ling 2), 50511 bzw. 50512 (LAG = SM-LingHist), 75001 (Freier Bereich)
Termine:
Mo, 10:15 - 11:45, C 203
Inhalt:
Die Epoche des Frühneuhochdeutschen ist in vielerlei Hinsicht eine Epoche des Umbruchs. Im Fokus stehen zunächst die sprachlichen Veränderungen gegenüber der vorausgegangenen Epoche des Mittelhochdeutschen, die nicht nur thematisiert, sondern auch begründet werden. Erstmals in der Sprachgeschichte sind sprachliche Zeugnisse aus unterschiedlichen Lebenswelten überliefert, die einen guten Einblick in die funktionalsprachliche und sprachlandschaftliche Vielfalt der Epoche bieten. Im Jahr des Reformationsjubiläums werden wir uns hauptsächlich mit der Sprache Martin Luthers beschäftigen. Anhand der Lektüre von Texten und ihrer Analyse soll der neue Wert volkssprachlicher Schriftlichkeit für die Reformation, Bibelsprache und Konfessionalisierung des deutschen Sprachgebiets im Fokus stehen. Schließlich geht es auch um die Frage, welchen Einfluss die Reformation auf die Entwicklung der neuhochdeutschen Schriftsprache genommen hat.
Empfohlene Literatur:
Besch, Werner: Luther und die deutsche Sprache. 500 Jahre deutsche Sprachgeschichte im Lichte der neueren Forschung. Berlin: Erich Schmidt 2014.

Hartweg, Frédéric / Wegera, Klaus-Peter: Frühneuhochdeutsch. Eine Einführung in die deutsche Sprache des Spätmittelalters und der frühen Neuzeit. 2., neu bearb. Aufl. Tübingen: Niemeyer 2005 (Germanistische Arbeitshefte 33).

Lobenstein-Reichmann, Anja / Reichmann, Oskar (Hrsg.): Frühneuhochdeutsch. Aufgaben und Probleme seiner linguistischen Beschreibung. Hildesheim: Olms 2011 (Germanistische Linguistik 213 – 215 / 2011).

von Polenz, Peter: Deutsche Sprachgeschichte vom Spätmittelalter bis zur Gegenwart. Bd. 1: Einführung, Grundbegriffe, Deutsch in der frühbürgerlichen Zeit. 2. Aufl. Berlin/New York: de Gruyter 2000.

 

M-LingHist - UE: Übung zum HS (WP 2/9 bzw. II Ling 2 bzw. SM-LingHist)

Dozent/in:
Bettina Lindner
Angaben:
Übung, 2 SWS, LAFV, Magister, Master
Termine:
Mo, 14:15 - 15:45, C 203
Inhalt:
Die Übung begleitet das HS „Historische Wortbildung“. Inhaltliche Informationen werden in der ersten Sitzung gegeben.

 

M-LingN - HS: Sprachnorm und Variation (WP 1/2 bzw. I Ling bzw. SM-LingN) [M-LingN]

Dozent/in:
Eva Breindl
Angaben:
Hauptseminar, 2 SWS, LAFV, Magister, Master, für Gasthörer zugelassen, Modulnr. 54111 (MA Ling = WP 1/2), 50011 bzw. 50012 (MA Germ = I Ling), 50011 bzw. 50012 (LAG = SM-LingN), 75001 (Freier Bereich)
Termine:
Di, 14:15 - 15:45, KH 0.020
Inhalt:
Zweifelsfälle, Varianten und Varietäten
Gegen die sprachpflegerische und laienlinguistische Perspektive einer homogenen „Hochsprache“ setzt die Linguistik das Konzept einer „Architektur der Sprache“ (Coseriu), die nach verschiedenen Variationsdimensionen strukturiert ist. Die Existenz von Varianten führt aber auch zu Unsicherheiten beim Sprachbenutzer: Heißt es des Atlantik/des Atlantiks, gewinkt oder gewunken, ist diesen Jahres korrektes Deutsch? Für die Bewertung von Varianten werden neben Normautoritäten zunehmend auch Laienplattformen wie http://grammatikfragen.de/, www.gutefrage.net/tag/deutsch wichtig. Im Seminar sollen Varianten und Zweifelsfälle deskriptiv erfasst und ihr Gebrauch empirisch durch Korpusrecherchen und Informantenbefragung analysiert werden. Ferner sollen sozio-lektale Varietäten (z.B. Kiezdeutsch, leichtes Deutsch, gendergerechte Sprache) untersucht werden. Zusammen mit der Übung bietet das Modul nicht nur eine theoretische Hinführung zu Konzepten wie „Standardsprache“ und „Norm“, sondern will auch empirische Methoden in der Linguistik vermitteln. Zum Seminar gehört verpflichtend der Besuch einer Übung (Zugeordnete Lehrveranstaltung: Modulnr. 50002, Sichert).
Empfohlene Literatur:
Klein, Wolf Peter (2003): Sprachliche Zweifelsfälle als linguistischer Gegenstand. Zur Einführung in ein vergessenes Thema der Sprachwissenschaft. In: Linguistik online 16. http://www.linguistik-online.de/16_03/klein.html
Klein, Wolf Peter (2013): Warum brauchen wir einen klaren Begriff von Standardsprachlic-hkeit und wie könnte er gefasst werden? In: Hagemann, Jörg/Klein, Wolf Peter/Staffeldt, Sven (Hg.): Pragmatischer Standard. Tübingen: Stauffenburg. S. 15-35. http://www.germanistik.uni-wuerzburg.de/fileadmin/05010400/Mitarbeiter/Klein/Klein2013_Standardsprache_Druck.pdf.
Klein, Wolf Peter/Staffeldt, Sven (Hg.)(2016): Die Kodifizierung der Sprache. Strukturen, Funktionen, Konsequenzen. Würzburg: Lehrstuhl für deutsche Sprachwissenschaft. https://opus.bibliothek.uni-wuerzburg.de/frontdoor/index/index/docId/13808
Münzberg, Franziska (2011): Korpusrecherche in der Dudenredaktion: Ein Werkstattbericht. In: Konopka, Marek u.a. (Hg.): Grammatik und Korpora 2009. Dritte Internationale Konferenz. Grammar & Corpora 2009. Third International Conference. Mannheim, 22.-4.09.2009. Tübingen: Narr. S. 485-494.

 

M-LingN - UE: Übung zum HS "Sprachnorm und Variation" (WP 1/2 bzw. I Ling bzw. SM-LingN) [M-LingN]

Dozent/in:
Regina Sichert
Angaben:
Übung, 2 SWS, LAFV, Magister, Master, für Gasthörer zugelassen
Termine:
Fr, 10:15 - 11:45, C 701
Inhalt:
Sprachliche Zweifelsfälle - Theorie und Praxis: Begleitend zum Hauptseminar wird in der Übung zum einen Literatur zum Forschungsthema gelesen, eingeordnet und diskutiert, zum anderen sollen linguistische Zweifelsfälle mittels Recherchen in den einschlägigen Korpora (DeReKo, DWDS etc.) untersucht werden. Außerdem wird auf die Möglichkeit von Befragungen (Fragebögen, Interviews) im Hinblick auf Sprachgebrauchsanalysen eingegangen werden. Ziel der Übung ist es, sich mit dem Thema des Hauptseminars und den beiden empirischen Methoden Korpusanalyse und Befragung vertraut zu machen, um fundierte wissenschaftliche Ergebnisse bei der Erforschung konkreter Problembereiche der deutschen Sprache in der Hausarbeit erzielen zu können.

 

M-LingT - UE: Empirisches Arbeiten in der Sprachwissenschaft (P 2/1 bzw. II Ling 1) [M-LingT]

Dozent/in:
Stefan Schierholz
Angaben:
Übung, 2 SWS, Magister, Master, Modulnr. 54401 (MA Ling = P 2/1), 50311 (MA Germ = II Ling 1)
Termine:
Mi, 10:00 - 11:30, B 302
Einzeltermin am 19.4.2017, 9:00 - 13:00, B 302
Inhalt:
In dem Seminar sollen vertiefte Kenntnisse in den Methoden der Linguistik erworben werden. Neben einem Überblick zu den Veränderungen seit den Junggrammatikern über Chomskys Generative Grammatik bis heute sollen als zentrale Themen die Quantitative Linguistik, die Corpuslinguistik sowie Methoden in der Metalexikographie behandelt werden. Ein durchgehender Schwerpunkt wird der Erwerb grundlegender Kenntnisse zur angewandten Statistik sein. Diese werden in der zu diesem Hauptseminar gehörenden Übung (Mi, 16.15-17.45 Uhr) mehrfach an konkreten Beispielen und unter Anwendung statistischer Software im Detail vermittelt werden.
Es wird die Mitarbeit in einer Arbeitsgruppe erwartet, die den Gegenstand einer Seminarsitzung vorbereitet.
Literaturliste und Seminarplan werden in Kürze unter „Lehrmaterialien“ auf der Homepage zu finden sein. Dem Seminar ist ein Blockseminar am 19.04.2017 (Pflichttermin) vorangestellt. Zur Vorbereitung muss das Buch von Bartschat (1996) gelesen werden.
Beginn: 26.4.2017; Extratermin: 19.4.2017
Empfohlene Literatur:
Albert, Ruth/ Marx, Nicole (2014): Empirisches Arbeiten in Linguistik und Sprachlehrforschung. Anleitung zu quantitativen Studien von der Planungsphase bis zum Forschungsbericht. 2., überarb. und erw. Aufl. Tübingen.
Bartschat, Brigitte (1996): Methoden der Sprachwissenschaft. Von Hermann Paul bis Noam Chomsky. Berlin.

 

M-LingT - UE: Grundlagen der statistischen Analyse linguistischer Daten (P 2/1 bzw. II Ling 1) [M-LingT]

Dozent/in:
Andreas Blombach
Angaben:
Übung, 2 SWS, Magister, Master
Termine:
Mi, 16:15 - 17:45, C 701
Inhalt:
Ziel der Übung ist es, Basiskenntnisse zur Erhebung, Aufbereitung und Analyse quantitativer Daten in der Linguistik zu vermitteln. Behandelt werden Grundlagen der beschreibenden und schließenden Statistik: Wie lassen sich Daten zusammenfassen und grafisch darstellen? Was sind Standardabweichung und Normalverteilung? Was hat es mit dem mysteriösen p-Wert auf sich, der in fast jeder Studie auftaucht? Wie lässt sich der mögliche Einfluss einer oder mehrerer unabhängiger Variablen auf eine abhängige untersuchen? (Und was sind überhaupt unabhängige und abhängige Variablen?)
Dazu gibt es eine behutsame Einführung in den Umgang mit der freien Programmiersprache R. Zu jedem Themenblock gibt es Übungsaufgaben, die mit R zu bearbeiten sind. Alle Übungsteilnehmer erhalten während des Semesters vollen Zugang zu https://www.datacamp.com/ – dort finden sich viele zusätzliche und weiterführende Übungen.
Die Übung ist eng mit dem Kurs „Empirisches Arbeiten in der Sprachwissenschaft“ verzahnt.
Empfohlene Literatur:
Albert, Ruth / Marx, Nicole (2016): Empirisches Arbeiten in Linguistik und Sprachlehrforschung. Anleitung zu quantitativen Studien von der Planungsphase bis zum Forschungsbericht. 3., überarb. und aktual. Aufl. Tübingen: Narr. [Gut zum Einstieg geeignet, empfiehlt sich auch zur Vorbereitung.]
Baayen, R. H. (2008): Analyzing Linguistic Data. A Practical Introduction to Statistics using R. Cambridge: Cambridge University Press. [Auch online verfügbar: http://www.sfs.uni-tuebingen.de/~hbaayen/publications/baayenCUPstats.pdf - Achtung: steile Lernkurve!]
Field, Andy / Miles, Jeremy / Field, Zoë (2012): Discovering Statistics Using R. London [etc.]: Sage Publications. [Sehr umfangreich, sehr verständlich, sehr unterhaltsam.]
Gries, Stefan Th. (2008): Statistik für Sprachwissenschaftler. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.
Gries, Stefan Th. (2013): Statistics for Linguistics with R: A Practical Introduction. 2., überarb. und erw. Aufl. Berlin [etc.]: De Gruyter Mouton. [Englische Version von Gries 2008, aber ausführlicher und daher vorzuziehen.]

 

Mastermodul Linguistik (Germ.) (WP 3/1 bzw. III Ling 3)

Dozent/in:
Eva Breindl
Angaben:
Oberseminar, Magister, Master
Termine:
jede 2. Woche Mo, 16:15 - 17:45, B 4A1
Inhalt:
Das Oberseminar bietet Studierenden die Möglichkeit, ihre in Arbeit befindliche Master-Arbeit, Magister-Arbeit oder Dissertation vorzustellen und zu diskutieren. Auf Wunsch werden Themen von allgemeinem Interesse behandelt (Themeneingrenzung, Literatur-recherche und -beschaffung, Aufbau einer Masterarbeit, empirische Methoden in der Linguistik, Wissenschaftssprache, Formalia) Es wird erwartet, dass in erster Linie die Seminarteilnehmer sich gegenseitig Feedback geben.
Empfohlene Literatur:
Albert, Ruth/Marx, Nicole (2010): Empirisches Arbeiten in Linguistik und Sprachlehrfor-schung. Tübingen: Narr.
Gantert, Klaus (2014): Erfolgreich recherchieren – Linguistik. Berlin, New York: De Gruyter.
Rothstein, Björn: Wissenschaftliches Arbeiten für Linguisten. Tübingen 2011.
Settinieri, Julia/Demirkaya, Sevilen/Feldmeier, Alexis/Gültekin - Karakoç, Nazan/Riemer, Claudia (Hg.) (2014): Empirische Forschungsmethoden für Deutsch als Fremd- und Zweitsprache. Paderborn: Schöningh
Stephany, Ursula/Froitzheim, Claudia (2009): Arbeitstechniken Sprachwissenschaft. Vor-bereitung und Erstellung einer sprachwissenschaftlichen Hausarbeit. München: Fink.

 

Projektmodul Linguistik (WP 2/16 bzw. III Ling 2)

Dozent/in:
Mechthild Habermann
Angaben:
Praktikum
Termine:
Zeit/Ort n.V.
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Nähere Informationen in der Sprechstunde von Prof. Dr. M. Habermann

 

The Corpus Linguist’s Essential Toolbox [Toolbox]

Dozent/in:
Besim Kabashi
Angaben:
Übung, 2 SWS, ECTS: 3, Master, für Gasthörer zugelassen
Termine:
Do, 14:15 - 15:45, 0.320 Bismarckstr. 12

 

Tutorium für internationale Studierende im Bereich Sprachwissenschaft

Dozent/in:
Nina Weißkopf
Angaben:
Tutorium, 2 SWS, Master, für Gasthörer zugelassen
Termine:
Mi, 14:15 - 15:45, C 203
Der Raum für das Tutorium am 28.06.17 wird noch von der Kursleiterin bekannt gegeben.
Inhalt:
Das Tutorium wird ergänzend in den Masterstudiengängen Germanistik und Linguistik angeboten und kann in jeder Studienphase besucht werden. Es werden Methoden und theoretische Grundlagen im Fachbereich Sprachwissenschaft wiederholt und durch Übungen individuell und in der Gruppe vertieft. Daneben werden grundlegende Informationen zu wissenschaftlichem Arbeiten (Verfassen von Hausarbeiten, Prüfungsvorbereitung) und zum Masterstudium im Allgemeinen vermittelt. Das Tutorium bietet Raum für individuelle Fragen, für Diskussionen in kleiner Runde sowie für Übungen und Anwendungen, die den Erfolg im Masterstudium unterstützen. Zudem stehen die Möglichkeit der Vernetzung mit anderen Studierenden und die Orientierung im Studium und an der Universität im Zentrum des angebotenen Tutoriums.



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